Keine Gewalt gegen Polizisten

Keine Gewalt gegen Polizisten

Das ist keine offizielle Webseite der Polizei!

Ich heiße Mildred Gernhardt und ich bin nicht Polizistin. Es geht mir nicht darum, Polizisten besser zu machen als sie sind. Aber eben auch nicht schlechter.

Polizisten sind Menschen! Auch Polizisten trifft es, wenn sie beleidigt werden. Auch Polizisten haben Schmerzen, wenn sie zusammengeschlagen werden. Auch Polizisten haben Todesängste, wenn sie mit brennbaren Flüssigkeiten übergossen werden, wie am 1. Mai 2009 in Berlin geschehen.

Dieses Blog möchte aufzeigen, wieviel öfter Polizisten Gewalt ausgesetzt sind als sie sie ausüben - wie ihnen immer wieder vorgeworfen wird.

Jeder ist als Kommentator willkommen, auch wenn jemand Kritik an der Polizei üben möchte. Niemand ist perfekt, der menschlich ist - also wird es das eine oder andere zu kritisieren geben. Das Ganze sollte aber bitte ohne Beleidigungen auskommen, insbesondere ohne die Erwähnung männlicher Rinder! ;o) Ich behalte mir vor, Beiträge, die Menschen verachtende Beleidigungen enthalten, zu löschen.

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Aufgrund der schieren Menge habe ich eine Art "Auslagerungsdatei" für Gewaltakte gegen Polizeibeamte gebildet. Dieses zweite Blog heißt "Galerie der Gewalt". Beide Blogs sind Teil des Gesamtprojekts "Keine Gewalt gegen Polizisten".

Lasst mich mit dem Scheiß in Ruh!!!

Mildred GernhardtPosted by Mildred Gernhardt 22 Mar, 2011 11:05:19

Ein Satz, der so manchem Polizeibeamten sicherlich ganz weit vorne auf der Zunge liegt, wenn er so die eine oder andere Auseinandersetzung schlichten muss.

Dieser hier hat es gesagt. Nun, nicht direkt, er hat es sehr vornehm gelöst. Aber die Nettobotschaft ist deutlich. Finde ich jedenfalls.

"22.03.2011 | 10:34 Uhr

POL-DA: Darmstadt: Ungewöhnlicher Stil
Polizeibeamter zahlt 60 Cent für Schwimmbadbesucherin nach

Darmstadt (ots) - Ungewöhnlichen Stil hat ein Polizeibeamter des 1. Polizeireviers am späten Montagabend (21.3.2011) bewiesen. Die Polizei war gegen 22.20 Uhr verständigt worden, weil eine Besucherin des Schwimmbades am Mercksplatz eine Nachforderung von sechzig Cent nicht begleichen mochte. Die drei Mitarbeiter und die säumige Schwimmbadbesucherin wollten alle gleichzeitig berichteten. Der Beamte kürzte die Sache ab und ließ sich nochmals den bereits von seiner Einsatzleitstelle mitgeteilten Sachverhalt bestätigen. Kurzerhand öffnete er daraufhin sein Portemonnaie, legte - da leider nicht passend - siebzig Cent auf den Tisch und ließ letztlich vier völlig verdutzte Beteiligte am Ort des Geschehens zurück." (Quelle)

Respekt! smiley